Informationen zum Thema Coronavirus und mögliche Auswirkungen für Córdoba-Reisen

15. September

Ab dem 16. September gilt in ganz Andalusien nur noch die Gefahrenstufe 1. Die Inzidenz unterschreitet den Wert von 100 Fällen pro 100.000 Einwohner. Somit können Kinos, Konzerte und Theater wieder ihre volle Kapazität ausschöpfen.

27. August


Ab Sonntag, dem 29. August, gilt ganz Spanien aus deutscher Sicht nicht mehr als Hochrisikogebiet. Damit entfällt für ungeimpfte oder nicht genesene Reiserückkehrer aus Spanien die bisherige fünf- bzw. zehntägige Quarantänepflicht.

22. August


Ab heute müssen deutsche Reiserückkehrer über 12 Jahren aus fünf spanischen Autonomen Regionen keine 10-tägige Quarantäne mehr einhalten. Dies betrifft Rückkehrer aus Asturien, Kastilien-La Mancha, Katalonien, der Autonomen Region Valencia und von den Kanarischen Inseln.

Die Vorlage eines negativen Corona-Tests bzw. einer Impfbescheinigung ist jedoch weiterhin nötig.

Für traditionelle Urlaubsregionen wie die Balearen oder Andalusien gelten die Reiseerleichterungen zunächst leider nicht. Diese werden weiterhin als Hochrisikogebiete eingestuft.

20. August

Spanien stuft ganz Deutschland ab dem 23. August als Corona-Risikogebiet ein. Für alle Reisenden aus Deutschland über 12 Jahren bedeutet dies, dass bei der Einreise ein Impfnachweis, der Nachweis einer Genesung oder ein negativer Corona-Test vorgelegt werden müssen. Letzterer darf höchstens 48 Stunden (Antigen-Test) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) als sein. Die Regelung gilt zunächst für sieben Tage. Allerdings ist aufgrund der steigenden Infektionszahlen abzusehen, dass sie verlängert wird.

23. Juli

Ab kommendem Dienstag, 27.07., ist ganz Spanien wieder Corona-Hochinzidenzgebiet. Dies teilte das Robert-Koch-Institut heute mit. Für Reiserückkehrer aus Spanien, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, bedeutet dies eine zehntägige Quarantäne-Pflicht. Die Quarantäne kann durch einen negativen Covid-Test auf fünf Tage verkürzt werden. Mit der neuen Einstufung reagiert die Bundesregierung auf das zuletzt rapide gestiegene Infektionsaufkommen in Spanien. Das Land hat eine der höchsten Infektionsraten in ganz Europa; die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei rund 222.

13. Juli

Aufgrund der stark angestiegenen Ansteckungsrate in Andalusien, insbesondere unter der jüngeren Bevölkerung, sind die Behörden gezwungen, die bisherigen Maßnahmen und Beschränkungen weiterhin aufrechtzuerhalten. Betroffen hiervon sind vor allem das Gastgewerbe und das Nachtleben.

Bars und Restaurants müssen um 1 Uhr schließen; ab Mitternacht dürfen keine neuen Kunden mehr eingelassen und nichts mehr serviert werden.

Im Freien ist die volle Ausnutzung der Gästekapazität erlaubt; in Innenräumen beträgt die zulässige Gästezahl 75 Prozent der normalen Kapazität. An Tischen dürfen im Freien bis zu acht Personen und in Innenräumen bis zu sechs Personen sitzen.

Im Übrigen ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Buffets sind erlaubt, solange die Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden können.

Diskotheken und Pubs dürfen bis 2 Uhr geöffnet bleiben. Für den Verzehr in den Räumlichkeiten ist die Kapazität auf 50 Prozent des Üblichen und auf sechs Personen pro Tisch begrenzt. Im Freien bestehen keine Kapazitätseinschränkungen, und es sind acht Personen pro Tisch erlaubt.

Die Verwendung von Theken in Innenräumen ist untersagt, im Außenbereich dürfen sie bei Einhaltung des Sicherheitsabstandes verwendet werden.

Konzerte sind nur im Freien erlaubt, wenn sie klein sind und zwischen Bühne und Publikum ein Abstand von drei Metern eingehalten wird; Tanzen ist nicht gestattet.

10. Juli

Für Reisende aus Deutschland gilt ganz Spanien aufgrund des zuletzt stark angestiegenen Infektionsaufkommens ab dem 11. Juli wieder als Risikogebiet. Das bedeutet für Rückkehrer nach Deutschland die Pflicht, einen negativen Test oder einen Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung vorzulegen, um eine Quarantäne zu vermeiden. Da diese Regelung bei Flugreisen bisher ohnehin gilt, ergeben sich zunächst keine praktischen Auswirkungen.

07. Juli

Aufgrund des erneuten deutlichen Anstiegs der Infektionen in Spanien hat die Junta de Andalucía das Gesundheitsministerium aufgefordert, die obligatorische Verwendung von Mund-Nase-Schutz im Außenbereich wieder einzuführen.

18. Juni

Ab dem 26. Juni ist in Spanien die Maskenpflicht im Freien aufgehoben.

04. Juni

Reisen nach Spanien wird wieder einfacher: Ab Montag, 07.06.2021, entfällt für Einreisen nach Spanien die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Tests. Ab dann genügt ein negativer Antigentest, eine vollständige Corona-Schutzimpfung oder die Bestätigung der Genesung von einer durchgemachten Infektion.

21. Mai

Ab dem 7. Juni dürfen alle vollständig geimpften Personen ohne jegliche Einschränkung nach Spanien einreisen.

6. Mai

Am Sonntag, 9. Mai, endet der Alarmzustand in Spanien.

Es beginnt ein Übergangsprozess zur Normalität, der in drei Phasen unterteilt ist:

1. Stabilisierungsphase
2. Vorbereitungsphase
3. Normalisierungsphase

Die Abriegelung Andalusiens endet, aber das System der vier Gesundheitswarnstufen wird beibehalten.

Je nachdem, welche Phase und Stufe des Gesundheitsalarms gilt, ändern sich zulässige Öffnungszeiten und zulässige Anzahl von Personen, die zusammenkommen dürfen.

Trotz der allgemeinen Lockerung bleiben die Abriegelung einzelner Gemeinden in Andalusien und das Verbot nicht wesentlicher Aktivitäten bestehen:

- in Gemeinden mit mehr als 5.000 Einwohnern, die eine Inzidenz von mehr als 1.000 Fällen pro 100.000 Einwohner aufweisen.
- In Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern treffen die Behörden dem Einzelfall entsprechende Maßnahmen.

29. April

Anlässlich des Patio-Festes und der Aufhebung der Öffnung der Provinzen Andalusiens untereinander verlängert die Mezquita vorübergehend ihre Öffnungszeiten, und zwar wie folgt:

Montag bis Samstag: 10.00 - 14.00 und 16.00 - 19.00
Sonntag: 08.30 - 11.30 und 16.00 - 19.00

27. April

Am Donnerstag, 29. April, wird die Abriegelung der acht Provinzen Andalusiens aufgehoben, wodurch Reisen zwischen den Provinzen wieder möglich werden.

Eine weitere ersehnte Maßnahme ist, dass die Gastronomie bis 23 Uhr öffnen darf. Bars und Restaurants dürfen bis 22.30 Uhr betreten werden, danach dürfen nur bereits anwesende Gäste bedient werden.

Der Handel darf bis 22.30 Uhr öffnen

Bezüglich der erlaubten Personenzahl bei Zusammenkünften gibt es keine Änderungen. Es dürfen sich daher im Freien und im Privaten sechs Personen treffen, in Innenräumen vier Personen.

Die nächtliche Ausgangsbeschränkung bleibt zwischen 23 Uhr und 6 Uhr bestehen

Auch die geltenden lokalen Beschränkungen in Abhängigkeit der jeweiligen Inzidenzen werden beibehalten.

17. April

Um die Verbreitung neuer Varianten des Coronavirus zu verhindern, verlängert die spanische Regierung die zehntägige Quarantäne-Pflicht für Einreisende mit dem Flugzeug aus Brasilien, Kolumbien und Peru sowie für Einreisende aus den folgenden neun afrikanischen Ländern: Botswana, Ghana, Kenia, Mosambik, Südafrika, Tansania, Komoren, Sambia und Simbabwe.

Diese Maßnahme gilt mindestens bis zum 19. April, für Brasilien und Südafrika bis zum 27. April.

16. April

Die Reiserestriktionen zwischen den acht Provinzen der Region Andalusien werden bis zunächst zum 9. Mai beibehalten.

16. April

Ab diesem Sonntag, dem 18. April, müssen Restaurants, Bars und nicht unbedingt benötigte Geschäfte bereits um 20 Uhr schließen. Die gilt für die Stadt Córdoba sowie alle Gemeinden der Gesundheitsbezirke Guadalquivir und Sur.

15. April

Die Infektionszahlen steigen an: Ab Freitag, 16. April, 0 Uhr, steigt die Zahl der Orte in der Provinz Córdoba, die wegen einer Inzidenz zwischen 500 und 1.000 abgeriegelt werden, auf sieben. Dies sind Benamejí, Doña Mencía, Monturque, Nueva Carteya, Palenciana, Villa del Río und Villafranca de Córdoba. Da darüber hinaus in den Orten Benamejí und Palenciana die Inzidenz größer als 1.000 ist, werden dort zusätzlich die Gastronomie und alle nicht wesentlichen Unternehmen geschlossen.

07. April

Die spanische Regierung ändert die allgemeine Verpflichtung zum Tragen von Masken wie folgt:

Gesichtsmasken müssen in folgenden Situationen getragen werden:

- Spaziergänge im Bereich von Stränden, Seen und allen anderen natürlichen Umgebungen,
- Nutzung von Umkleidekabinen in öffentlichen Schwimmbädern oder Pools, außer in Duschen,
- Aufenthalt außerhalb oder innerhalb von Restaurants außerhalb während des Essens und Trinkens.

Die Verwendung von Masken ist in folgenden Situationen nicht vorgeschrieben:

- Baden im Meer, in Seen oder Stauseen, in Flüssen oder anderen natürlichen Gewässern oder in Außen- oder überdachten Schwimmbädern,
- Sport in Gewässern aller Art,
- Ruhezeiten vor oder nach dem Baden und Sport, sofern der Mindestsicherheitsabstand von 1,5 Metern mit anderen Personen, die nicht dem gleichen Hausstand angehören, eingehalten wird,
- Erste-Hilfe- oder Rettungsmaßnahmen,
- Zeitraum, der zum Essen oder Trinken unbedingt erforderlich ist (an Orten, an denen dies zulässig ist).

02. April

Aufgrund steigender Fallzahlen müssen neben den Orten Doña Mencía, Nueva Carteya und Pedro Abad ab heute auch die Ortschaften El Carpio und Nueva Carteya geschlossen. Ein- und Ausreisen zu diesen Orten sind nur aus triftigem Grund möglich. Die Gemeinde Fuente Tójar, die ebenfalls eine zu hohe Inzidenz aufweist, ist von der Regelung nicht betroffen, weil sie weniger als 1.500 Einwohner hat.

17. März

Die Region Andalusien hat heute die Beibehaltung der Beschränkungen beschlossen. Danach bleiben die Reisebeschränkungen zwischen den andalusischen Provinzen bis mindestens zum 9. April bestehen. Treffen sind weiterhin nur von bis zu sechs Personen erlaubt; im Inneren bleibt es bei der Grenze von vier Personen.

Die nächtliche Ausgangssperre wird verkürzt; sie beginnt statt derzeit 22 Uhr nunmehr um 23 Uhr. Damit einhergehend, dürfen Geschäfte und Gastronomie eine Stunde länger als bisher öffnen, und zwar bis 22:30 Uhr.

Diese Regeln gelten am Freitag, dem 19. März, um 0 Uhr und sind bis zunächst zum 9. April in Kraft.

16. März

Am morgigen Mittwoch wird das Expertenkomitee Andalusiens über die Wiederherstellung der Reisefreiheit zwischen den acht andalusischen Provinzen zu beraten. Auch soll entschieden werden, die geltende nächtliche Ausgangssperre beizubehalten oder erst ab 23 Uhr beginnen zu lassen. In diesem Fall würden sich die zulässigen Öffnungszeiten in Handel und Gastronomie auf 22:30 Uhr verlängern.

11. März

Ab morgen, 12. März gilt die Warnstufe 2 in der ganzen Provinz Córdoba mit Ausnahme der Stadt El Viso, welche noch einen zu hohen Inzidenzwert aufweist. Zwischen allen übrigen Orten der Provinz kann man sich somit wieder frei bewegen; Unternehmen einschließlich der Gastronomie dürfen bis 21:30 Uhr öffnen. Reisen außerhalb der Provinz sind weiterhin nur aus wichtigem Grund möglich. Die Regelung gilt für zunächst sieben Tage.

10. März

Im Vorfeld des Brückenwochenendes San José und Ostern 2021 wurden heute zwischen der spanischen Regierung und den Autonomen Gemeinschaften des Landes folgende Maßnahmen vereinbart, um eine Zunahme der Infektionen an diesen von großen Menschenansammlungen geprägten Tagen zu vermeiden:

Das Reiseverbot zwischen allen autonomen Gemeinschaften wird zwischen dem 26. März und dem 9. April beibehalten.

Menschenansammlungen sind auf maximal 6 Personen im Außenbereich und 4 Personen in Innenräumen begrenzt, solange sie nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören.

Die Ausgangssperre gilt - je nach Festlegung der autonomen Gemeinschaft - zwischen 22.00 Uhr bzw. 23.00 Uhr und 6.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr.

Großveranstaltungen wie Prozessionen in der Karwoche sind verboten.

Touristen dürfen nach Spanien einreisen. Sie können während ihres Aufenthalts jedoch nicht die autonome Gemeinschaft, in der sie ankommen, für Reisen in andere Landesteile verlassen.

4. März

Ab diesem Freitag, 5. März, dürfen in fünf der acht Hauptstädte Andalusiens Handel und Gastronomie ihre Öffnungszeiten bis 21:30 Uhr verlängern, da diese Städte Warnstufe 2 erreicht haben.

Dies sind folgende Städte (in alphabetischer Reihenfolge):

Córdoba
Huelva
Jaén
Málaga
Sevilla

Darüber hinaus befinden sind derzeit 384 andalusische Gemeinden auf dieser Warnstufe.

Über die Lockerung der Öffnungszeiten hinaus dürfen sich im häuslichen Bereich sowie in der Gastfreundschaft (im Freien) statt bisher 4 dann bis zu 6 Personen treffen. In Innenräumen der Gastronomie bleibt es jedoch bei maximal 4 Personen. Der Verkauf von Alkohol ist ebenfalls bis 21:30 Uhr gestattet.

Jeden Freitag wird die Inzidenzrate überprüft und etwaige sich ergebende Maßnahmen festgelegt.

3. März

Die Junta de Andalucía gab heute bekannt, dass die meisten derzeit geltenden Beschränkungen beibehalten werden, um eine vierte Welle zu vermeiden.

Das bedeutet: Die Region Andalusien und ihre acht Provinzen bleiben abgeriegelt; Ein- und Ausreisen aus der autonomen Region sowie zwischen den Provinzen sind nur aus triftigem Grund zulässig.

Ebenso wird die Ausgangssperre von 22 bis 6 Uhr sowie die Abriegelung von Gemeinden mit mehr als 500 Fällen pro 100.000 Einwohner und das zusätzliche Verbot nicht wesentlicher Aktivitäten in den Gemeinden mit mehr als 1.000 Fällen pro 100.000 Einwohner aufrechterhalten.

Es dürfen sich jedoch bis zu sechs Personen treffen statt bisher nur vier Personen.

Für Gemeinden mit Alarmstufe 2 werden die erlaubten Öffnungszeiten für die Geschäftstätigkeit ab diesem Freitag verlängert. Geschäfte einschließlich der Gastronomie dürfen bis 21:30 Uhr geöffnet sein. Ebenso darf bis zu diesem Zeitpunkt Alkohol ausgeschenkt/verkauft werden.

Die aktuellen Alarmstufen werden jede Woche anhand der Entwicklung der Inzidenzrate überprüft und ggf. angepasst.

23. Februar

Die derzeitigen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Coronavirus-Pandemie werden bis zunächst Donnerstag, 4. März, verlängert. Die Reisebeschränkungen von und nach Andalusien sowie innerhalb der Region bleiben damit bestehen. Gleiches gilt für die nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 Uhr und 6 Uhr, die Schließung von Geschäften und Gastronomie um 18 Uhr und das Versammlungsverbot für Gruppen über vier Personen.

22. Februar

Die Stadtverwaltung hat heute die Veranstaltung Cruces de Mayo (Maikreuze) abgesagt.

An der Durchführung des diesjährigen Patio-Festivals wird zunächst festgehalten. Falls die Pandemie-Situation dies letztlich nicht zulässt, wird das Event wie im vorigen Jahr auf Oktober verschoben.

21. Februar

Aufgrund des allgemein zurückgehenden Infektionsgeschehens stuft die Bundesregierung Spanien ab heute nicht mehr als Hochrisikogebiet ein. Es gilt wieder als “normales” Risikogebiet. Das bedeutet, dass in Deutschland bei der Einreise aus Spanien kein negativer Corona-Test mehr nachgewiesen werden muss. Es besteht aber weiterhin eine Testpflicht innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise und die Pflicht zu einer 10-tägigen Quarantäne, von der man sich nach fünf Tagen durch einen negativen Corona-Test befreien kann.

10. Februar

Einige Regelungen im Zusammenhang mit den derzeit geltenden Corona-Maßnahmen werden geändert. So wird die aktuelle Lage in jeder Gemeinde nunmehr einmal pro Woche überprüft.

Jeden Donnerstag wird auf der Grundlage der aktuellen Inzidenz entschieden, ob ab dem darauffolgenden Samstag die geltenden Beschränkungen gelockert, beibehalten oder verschärft werden.

Außerdem wird die Infektionssituation ab sofort wöchentlich statt bisher alle 14 Tage neu bewertet.

Neu ist ab sofort ein Verkaufsverbot von Alkohol ab 18.00 Uhr.

8. Februar

Die Regierung Andalusiens erwägt Lockerungen der geltenden Beschränkungen. So wird die Möglichkeit untersucht, Einschränkungen in den Gemeinden zurückzufahren, in denen sich die Zahl der Ansteckungen an zehn aufeinander folgenden Tagen jeweils verringert hat. Auch wird die Möglichkeit erwogen, die Infektionssituation wöchentlich statt bisher alle zwei Wochen neu zu bewerten.

3. Februar

Die Feria de Mayo 2021 wurde heute abgesagt. Der traditionelle Jahrmarkt, der jedes Jahr in der letzten Woche im Mai stattfindet, ist normalerweise der kulturelle Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt.

2. Februar

Die spanische Regierung gibt bekannt, dass Flüge aus Südafrika und Brasilien ab morgen, 3. Februar, vorerst nicht mehr in Spanien landen dürfen.

31. Januar

Die für die Osterwoche 2021 geplanten Prozessionen wurden heute offiziell abgesagt.

25. Januar

Heute wurde bekanntgegeben, dass ab dem kommenden Mittwoch, dem 27. Januar, über alle andalusischen Provinz-Hauptstädte ein Ein- und Ausreiseverbot verhängt wird. Reisen in und aus diesen Städten sind nur noch aus triftigen Gründen zulässig. Dies sind neben Córdoba Sevilla, Huelva, Cádiz, Málaga, Almería, Granada und Jaén.

Die Stadt Córdoba verschärft unterdessen einige Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Alle städtischen Parks werden um 20 Uhr geschlossen. Darüber hinaus appelliert die Stadtverwaltung an die individuelle Verantwortung jedes Einzelnen und bittet dringend, dass nach 20 Uhr die Straße nur noch aus zwingenden Gründen betreten wird.

Derzeit liegt die Infektionsrate bei 816 Fällen pro 100.000 Einwohner. Bei Überschreitung der Schwelle von 1.000 Fällen pro 100.000 Einwohner treten noch einschneidendere Einschränkungen in Kraft.

19. Januar

Ab heute ist die Moschee-Kathedrale von Córdoba bis auf weiteres für Touristen geschlossen.

Die Feierlichkeiten anlässlich des diesjährigen Karnevals wurden heute abgesagt.

18. Januar

Ab Mittwoch, 20. Januar um 0 Uhr, werden die Hauptstadt Córdoba und acht weitere Gemeinden in der Provinz abgeriegelt. Damit gelten hier erhebliche Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit. Bisher waren 21 Gemeinden der Region betroffen, in denen die Inzidenzrate von 500 Fällen pro hunderttausend Einwohner überschritten ist.

Die Maßnahme betrifft die folgenden Gemeinden in alphabetischer Reihenfolge:

Belmez
Córdoba
Espiel
Iznájar
Obejo
Palma del Río
San Sebastián de los Ballesteros
Santaella
Villanueva de Córdoba

Vom Beginn der Maßnahme an und für mindestens die folgenden vierzehn Tage ist es verboten, diese Gemeinden ohne triftigen Grund zu betreten oder zu verlassen.

Zusätzlich zu dieser Restriktion müssen in folgenden Gemeinden alle nicht zwingend notwendigen Aktivitäten eingestellt werden, da die Inzidenz von 1.000 Fällen pro 100.000 Einwohner überschritten wird:

Hinojosa del Duque
Die Rambla
Neue Carteya

Auch diese Beschränkungen treten am 20. Januar um 0 Uhr in Kraft und gelten mindestens vierzehn Tage.

15. Januar

Das Expertenkomitee der Junta de Andalucía hat heute angekündigt, die derzeit geltenden Beschränkungen ab Sonntag, 17. Januar, zu verschärfen.

Das Ein- und Ausreiseverbot nach und von Andalusien bleibt bestehen. Ein- und Ausreisen sind nur aus triftigem Grund zulässig.

Aufgrund fehlender Ermächtigung hierzu hat die Junta de Andalucía die spanische Regierung aufgefordert, die nächtliche Ausgangssperre auf 20.00 Uhr vorzuziehen.

Die neu beschlossenen Maßnahmen umfassen:

  • Reiseverbote zwischen allen Provinzen Andalusiens. Reisen sind nur aus triftigem Grund erlaubt.
  • Abriegelung aller Gemeinden, deren Inzidenzwert in den letzten 14 Tagen 500 Infektionen pro 100.000 Einwohner übersteigt.
  • Schließung des Gastgewerbes ab 18.00 Uhr.
  • Schließung von Gastgewerbe- und Freizeiteinrichtungen in Gemeinden, in denen der Inzidenzwert 1.000 Infektionen pro 100.000 Einwohner übersteigt
  • Schließung des Einzelhandels um 18.00 Uhr.
  • Beschränkung von Zusammenkünften aller Art auf höchstens vier Personen.
  • Die Ausgangssperre wird vorbehaltlich der Genehmigung der Zentralregierung auf 20 Uhr vorgezogen; anderenfalls besteht sie weiterhin in der Zeit zwischen von 22 und 6 Uhr.

Diese Maßnahmen gelten am Sonntag, 17. Januar, 0 Uhr.

13. Januar

Laut der Junta de Andalucía wird das Expertenkomitee an diesem Freitag, 15. Januar, zusammenkommen, um die derzeit geltenden Beschränkungen zu verschärfen, um die besorgniserregende Zunahme von Infektionen in Andalusien zu stoppen.

8. Januar

Die Stadtverwaltung von Córdoba hat den für Ende Januar geplanten Mittelaltermarkt abgesagt. Dieses Event mit zehntausenden Besuchern ist normalerweise einer der bedeutendsten Höhepunkte im Kulturkalender der Stadt.

8. Januar

Die Junta de Andalucía kündigt heute weitere Beschränkungen an, um die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie einzudämmen. Die Maßnahmen umfassen:

  • die Grenzschließung Andalusiens, zumindest wird die Mobilität zwischen den verschiedenen Provinzen der Region jedoch nicht eingeschränkt
  • die Schließung von Gaststätten ab 18 Uhr; Cafés dürfen bis 20 Uhr öffnen, aber keinen Alkohol ausschenken;
  • Geschäfte dürfen bis 20 Uhr öffnen,
  • die Ausgangssperre beginnt um 22 Uhr.

Die neuen Maßnahmen treten am 11. Januar um 0 Uhr in Kraft und dauern bis zum 25. Januar.

Die Abriegelung der Gemeinde Anora (Córdoba) sowie der acht Gemeinden Campo de Gibraltar bleibt bestehen.

1. Januar

Aufgrund der Corona-Situation verzögert sich die Aktualisierung des Eventkalenders in deutscher Sprache etwas. Wir bitten um Verständnis. Die aktuellen Daten für 2021 finden Sie auf unserer Seite in Spanisch: www.cordoba24.info

Wir wünschen allen ein gutes und gesundes neues Jahr!

Informationen des Jahres 2020 finden Sie hier

 

Cordoba24 Home | Hotels | Essen & Trinken | Sehenswertes | Aktivitäten | Shopping | Events | Leben | Córdoba Info & Wissen
Über uns | Werben | Partner | Kontakt | Impressum
© Cordoba24 - Alle Rechte vorbehalten